Mitglieder

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Am 03.01.2015 war es soweit.

Viele Ehrenamtliche sind der Einladung in die Friedensstadt in die Café Tasse gefolgt.

Auch Mitglieder des Vorstandes sind der Einladung nachgekommen.

 

Zur Begrüßung

 

 

Ein Jahr ist nichts…

Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verputzt,

ein Jahr ist viel, wenn man es nutzt.

Ein Jahr ist nichts, wenn man’s verflacht;

ein Jahr war viel, wenn man es ganz durchdacht.

Ein Jahr war viel, wenn man es ganz gelebt;

in eigenem Sinn genossen und gestrebt.

Das Jahr war nichts, bei aller Freude tot,

das uns im Innern nicht ein Neues bot.

Das Jahr war viel, in allem Leide reich,

das uns getroffen mit des Geistes Streich.

Ein leeres Jahr war kurz, ein volles lang:

nur nach dem Vollen misst des Lebens Gang,

ein leeres Jahr ist Wahn, ein volles wahr.

Sei jedem voll dies gute, neue Jahr.

Hanns Freiherr von Gumppenberg (1866-1928)

 

 

Es konnten viele interessante Gespräche geführt und Erfahrungen ausgetauscht werden.

Ein Wermutstropfen hatte der Tag. Wir haben uns von Herrn Sell verabschiedet. Er scheidet aus der ehrenamtlichen Arbeit aus und geht in den wohlverdienten Ruhestand.

Wie immer war das Büfett, welches von allen gestaltet wurde, war wieder ein großer kulinarischer Genuss.

Gegen 13.00 Uhr kam eine „Überraschung“ aus den Nebenräumen getanzt.

Namjira war eine Bereicherung für uns und hat Tänze aus der Ägypten, Türkei und Indien dargeboten.

Manch einer wird eventuell denken, diese Tänze gehören in ein anderes Milieu, die Tänze waren aber so professionell vorgetragen, das sie unser aller Horizont erweitert haben, auch durch ihre Erläuterungen. Zusätzlich war sie Augenschmaus nicht nur für die Männer.

 

Wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit im Jahr 2015 und den nächsten Neujahrsempfang 2016.

 

 

Das Neujahrsfest

Diese Geschichte spielt im alten Persien.

Es war an der Zeit, das Neujahrsfest vorzubereiten. Der König wies seine Leute an: „Ich möchte, dass es ein wirklich königliches Fest wird. Die Gästeliste soll überquellen von illustren Persönlichkeiten. Die Tische sollen sich biegen unter Delikatessen, und der Wein soll nur aus erlesenen Trauben und besten Jahrgängen bestehen.“

 

Die Mitarbeiter schwärmten aus und brachten aus allen Landesteilen nur das Köstlichste. Aber der König war nicht zufriedenzustellen. „Im letzten Jahr habe ich ein durch nichts zu überbietendes Fest gegeben. Aber die ganze Stadt sprach nur von dem Fest bei Ramun, dem Maler. Da wurde getrunken und gelacht die ganze Nacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages. Im Jahr davor war es dasselbe. Ebenso im Jahr davor und davor. Einmal muss es mir doch gelingen, diesen Wurm zu übertrumpfen, denn ich, ich bin der König.“

 

Einer der Mitarbeiter, ein kluger Mann, verneigte sich tief und fragte: „Mein König, habt Ihr je mit dem Maler gesprochen? Es muss doch einen Grund geben, warum die Leute sein Fest so lieben, obwohl sie in schäbiger Hütte ihre mitgebrachten Happen essen und den billigsten Wein trinken müssen.“

Der König nickte stumm und sagte: „Gut, schafft mir diesen Ramun heran.“

Und so geschah es.

„Warum lieben die Menschen so dein Neujahrsfest?“ fragte der König.

Worauf der Maler: „Wir sind Freunde und brauchen einander – aber mehr brauchen wir nicht. Deshalb sind wir reich.“

Autor: unbekannt

 

MAZ/ Luckenwalder Rundschau 27.09.2013
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Einladung

 

zur Mitgliederversammlung

am 25. September 2013 um 18.30 Uhr

in der Bibliothek im Bahnhof Luckenwalde

 

 

vor nunmehr schon 10 Jahren wurde der Ambulante Palliativ- und Hospizdienst Luckenwalde e. V. gegründet. Dies ist für uns, den Vorstand des Vereins ein Grund, Bilanz zu ziehen über die vergangenen Jahre. Unsere diesjährige Mitgliederversammlung wollen wir als Podium nutzen, unsere Mitglieder, ehrenamtliche Hospizmitarbeiter, Sponsoren und Mitstreiter aus Politik und

Da wir diese Mitgliederversammlung anders als gewohnt gestalten wollen, bitten wir Sie, sich mit dem beiliegendem Blatt, telefonisch, bzw. per Mail bis zum 14. September anmelden.Gesellschaft über die Ergebnisse der letzten 10 Jahre zu informieren und einen Ausblick auf die gestellten Aufgaben für die kommenden Jahre zu geben. Dazu laden wir Sie recht herzlich ein.

 

Folgende Tagesordnung ist angesetzt:

 

  1. Begrüßung
  2. Bericht über die Ergebnisse der letzten 10 Jahre
  3. Aufgaben für die kommenden Jahre

 

Am Rande der Veranstaltung können natürlich auch die Berichte über die Arbeit des vergangenen Jahres eingesehen werden.

 

Aufgrund des besonderen Anlasses und weil wir uns für Ihre vielfältige Mitarbeit und Unterstützung bedanken möchten, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Teilnahme ermöglichen könnten.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dr. U. Fleck

Vorstandsvorsitzender

 

AnmeldungMitgliederversammlung